Der HERBERT-Award versteht sich als Rückspiel zur traditionellen Sportlerwahl des Jahres. Werden in Baden-Baden stets die besten Athleten durch das Votum der Journalisten gekürt, sind es in Hamburg Deutschlands Spitzensportler, die im Zwei-Jahres-Rhythmus die besten Sportjournalisten, -publikationen und -sendungen auszeichnen. Diesmal bewerten die Sportler die journalistischen Leistungen des Sportjahres 2008.

Ex-Fußballmanager Reiner Calmund gratuliert Günther Jauch: Der RTL-Moderator gewann 2005 und 2007 jeweils den HERBERT-Award in Gold in der Kategorie "Bester Sportmoderator". Diesmal wird Jauch seinen "Titel" allerdings nicht mehr verteidigen können, da er im neu zu bewertenden Sportjahr 2008 nicht mehr als Sportmoderator die TV-Bühne betrat.
Deutschlands Sportelite, Journalisten, Verlagsleiter, Verbandschefs, Unternehmensentscheider aus Geschäftsführung und Marketing, VIP’s aus Show, Unterhaltung und Gesellschaft geben der Verleihung des „HERBERT-Award“ den gebührenden Rahmen. Daher Urteilte die „Bild am Sonntag“ nach der 1. Verleihung am 14. Januar 2005: „Er ist der Oscar in der Sportlerwelt“
Der Award ist nach Herbert Zimmermann benannt, der ersten Reporterlegende Deutschlands. Zimmermann kommentierte das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern derart fesselnd und leidenschaftlich, dass einige Passagen – „Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen. Rahn schießt. Tor, Tor, Tor!“ – auch heutzutage fast jedes Kind kennt.
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Der HERBERT-Award ist eine massive Trophäe, gefertigt aus einer matt gebürsteten Aluminium Grundplatte, von der sich die Silhouette des Gesichts von Herbert Zimmermann – vergoldet, versilbert oder bronziert – um fünf Millimeter von der Grundplatte abhebt. In Höhe des Mundes „schwebt“, am Rand der Grundplatte eingelassen, eine im Durchmesser vier Zentimeter große Plexiglaskugel als angedeutetes Mikrofon. HERBERT-Award ist 20 mal 20 Zentimeter groß und wiegt 2,5 Kilogramm.
Stimmberechtigt sind sämtliche Athleten mit Bundes- und Landeskaderstatus. Darüber hinaus die Teamsportlerinnen
und -sportler der Bundesligen Basketball, Eishockey, Handball,
Fußball (1. bis 3. Liga), Hockey und Volleyball, sowie ambitionierte Einzelsportler (u.a. Boxen, Tennis, Golf). Hinzu kommen dank der Unterstützung der Stiftung Deutsche Sporthilfe rund 1000 ehemals geförderte Athleten sowie 600 Nachwuchssportler aus Sportinternaten. In 10 Kategorien können die mehr als
20 000 Sportlerinnen und Sportler ihre Favoriten aus Presse,
Internet und TV wählen.
In den Kategorien 1 bis 8 können alle stimmberechtigten Sportlerinnen und Sportler ihre drei persönlichen Favoriten küren. Finden diese sich nicht auf der Vorschlagsliste wieder - kein Problem: Die Wahlberechtigten haben das Recht, den Kreis der Kandidaten durch ihr persönliches Votum zu erweitern. Der Erstplatzierte erhält drei Punkte, der Zweite zwei und der Dritte einen Zähler. Die drei Punktbesten einer jeden Kategorie werden mit dem HERBERT in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.
In den Kategorien 9 und 10 gibt es einen geschlossenen Kreis von fünf nominierten Kandidaten. Hier gilt es, den Besten mit dem HERBERT in Gold zu prämieren.
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Die Preisträger 2007
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Impressionen 2007
„Höher, schneller, weiter“ – getreu dem Motto des Sports, wurde die gelungene Premiere aus dem Januar 2005 von der schwungvollen Gala-Veranstaltung am 26. März 2007 im Hamburger Hotel Grand Elysee noch übertroffen. Die Bild-Zeitung bescheinigte „Stimmung wie bei einer Klassenfahrt“, zu der rund 450 VIPs aus Sport und Medien geladen waren.
Ehrengast war Dr. Wolfgang Schäuble. Der Bundesminister des Innern und somit oberster „Sportchef“, ließ es sich als Schirmherr des HERBERT-Award nicht nehmen, den Preis an die besten TV-Moderatoren Günther Jauch, Johannes B. Kerner und Monica Lierhaus selbst zu übergeben und augenzwinkernd anzumerken: „Wenn die Moderatoren ihre Klappe halten, dann ist es am schönsten – dann hört man sich selber fluchen …“
Auch Laudatoren wie Box-Profi Vitali Klitschko, Schauspieler Peter Lohmeyer oder die drei Handballweltmeister Henning Fritz, Johannes Bitter und Torsten Jansen sorgten mit Ihren sympathischen Gratulationen für Stimmung.
Ebenso begeistert aufgenommen wurde die in Deutschland bislang einmalige Modenschau: 15 deutsche Top-Athletinnen, mehrfache Olympiasiegerinnen, Welt- und Europameisterinnen bzw. Medaillengewinnerinnen präsentierten die aktuelle Frühjahrs-, Sommer- und Abendgarderobe und einen Ausblick auf die kommende Herbst- und Wintermode des Designerlabels ORWELL. Tosender Applaus begleitete Uschi Disl (Biathlon), Sara Goller, Laura Ludwig (beide Beachvolleyball), Nikola Holmes (Eishockey), Margarethe Koczuch (Volleyball), Nadine Krause (Handball), Hanka Kupferknagel (Radsport), Ina Menzer (Boxen), Alexandra Müller (Basketball), Navina Omilade (Fußball), Claudia Pechstein (Eisschnelllauf), Nicole Reinhardt (Kanu), Fanny Rinne (Hockey), Lena Schönefeld (Moderner Fünfkampf) und Lilli Schwarzkopf (Siebenkampf) über den Cat-Walk.
Die rundum gelungene Veranstaltung ließ man auf einer stimmungsvollen After-Show-Party bis morgens um fünf Uhr gebührend ausklingen.
HERBERT-Award 2007
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„Höher, schneller, weiter“ – getreu dem Motto des Sports, wurde die gelungene Premiere aus dem Januar 2005 von der schwungvollen Gala-Veranstaltung am 26. März 2007 im Hamburger Hotel Grand ELYSEE noch übertroffen. Die Bild-Zeitung bescheinigte „Stimmung wie bei einer Klassenfahrt“, zu der rund 450 VIPs aus Sport und Medien geladen waren.

Ehrengast war Dr. Wolfgang Schäuble. Der Bundesminister des Innern und somit oberster „Sportchef“, ließ es sich als Schirmherr des HERBERT-Award nicht nehmen, den Preis an die besten TV-Moderatoren Günther Jauch, Johannes B. Kerner und Monica Lierhaus selbst zu übergeben und augenzwinkernd anzumerken: „Wenn die Moderatoren ihre Klappe halten, dann ist es am schönsten – dann hört man sich selber fluchen …“ Auch Laudatoren wie Box-Profi Vitali Klitschko, Schauspieler Peter Lohmeyer oder die drei Handballweltmeister Henning Fritz, Johannes Bitter und Torsten Jansen sorgten mit Ihren sympathischen Gratulationen für Stimmung.
Ebenso begeistert aufgenommen wurde die in Deutschland bislang einmalige Modenschau: 15 deutsche Top-Athletinnen, mehrfache Olympiasiegerinnen, Welt- und Europameisterinnen bzw. Medaillengewinnerinnen präsentierten die aktuelle Frühjahrs-, Sommer- und Abendgarderobe und einen Ausblick auf die kommende Herbst- und Wintermode des Designerlabels ORWELL. Tosender Applaus begleitete Uschi Disl (Biathlon), Sara Goller, Laura Ludwig (beide Beachvolleyball), Nikola Holmes (Eishockey), Margarethe Koczuch (Volleyball), Nadine Krause (Handball), Hanka Kupferknagel (Radsport), Ina Menzer (Boxen), Alexandra Müller (Basketball), Navina Omilade (Fußball), Claudia Pechstein (Eisschnelllauf), Nicole Reinhardt (Kanu), Fanny Rinne (Hockey), Lena Schönefeld (Moderner Fünfkampf) und Lilli Schwarzkopf (Siebenkampf) über den Cat-Walk. Die rundum gelungene Veranstaltung ließ man auf einer stimmungsvollen After-Show-Party bis morgens um fünf Uhr gebührend ausklingen.
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» Impressionen 2005
Er ist der Oscar der Sportlerwelt!
So urteilte die Bild am Sonntag in ihrer Ausgabe vom 16. Januar 2005 über die 1. Verleihung des HERBERT-Award zwei Tage zuvor in der Hamburger Magnushall. Eine Wahlbeteiligung von mehr als 55 Prozent, rund 1000 Gäste, Laudatoren wie Deutschlands erfolgreichste Sommer -und Winterolympionikinnen Birgit Fischer und Claudia Pechstein sowie die persönliche Anwesenheit aller 18 Preisträger – unter anderem Günther Jauch, Monica Lierhaus (Foto mit Sven Ottke) und Johannes B. Kerner – ließen diesen Abend zu einem geselligen Event und einer viel beachteten Premiere werden.
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